Montag, 14. November 2011

System Engineering in IT-Projekten - CCG





Carl-Cranz-Gesellschaft - Oberpfaffenhofen bei München

Tag 1 - Einführung System Engineering

Einführung System Engineering
- Definition und Historie
- Inhalte und Aufgabe
- Beispiele

Vorgehensmodelle
- Motivation und Definition
- Beispiele für Vorgehensmodelle
- Das V-Modell XT
- Unterstützende Werkzeuge zur Umsetzung des V-Modell XT

Software-Safety
- Abgrenzung Safety / Security
- Überblick über Safety-Normen
- Die Safety-Norm IEC 61508

Dipl.-Inform. Hans-Jürgen Thönnißen-Fries
Dipl.-Phys. Margit Fries
ESG Elektroniksystem- und Logistik GmbH, Fürstenfeldbruck

Sonntag, 13. November 2011

Neue Pinakothek in München

Die Galeriesäle der Neuen Pinakothek 
Foto: Wikipedia 
Carl Theodor von Piloty Seni vor der Leiche Wallensteins (1855) 
Foto: Wikipedia  

Die Neue Pinakothek in München ist ein Museum der europäischen Kunst des 19. Jahrhunderts. Im Münchener Kunstareal gelegen, stellt sie ein Bindeglied zwischen ihren zwei Geschwisterinstitutionen dar – der Alten Pinakothek mit den Alten Meistern und der Pinakothek der Moderne für die Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.

Die Neue Pinakothek (von griechisch πινακοθήκη pinakotheke „Bildersaal“, „Gemäldesammlung“) bietet einen Überblick über die Epochen der europäischen Kunst von der Aufklärung bis zum Anbruch der Moderne – von Goya und David bis zu van Gogh und Cézanne – und umspannt damit das späte 18., gesamte 19. und die Anfänge des 20. Jahrhunderts. Neben Gemälden und Skulpturen des Klassizismus sind Werke der Romantik, des Jugendstils und des Impressionismus zu sehen.

Der Bestand der Neuen Pinakothek umfasst mehr als 6000 Werke und ist seit 1915 Teil der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen, welche mit mehr als 30.000 Objekten einen wesentlichen Teil des Gemälde- und Kunstbesitzes des Freistaates betreut.


Textquelle: Wikipedia

Montag, 7. November 2011

Wie frei ist der Mensch?


Geschichte der Philosophie - Lust am Denken - Philosophie für Einsteigerinnen und Einsteiger -Philosophie und Hirnforschung: Wie frei ist der Mensch? 


Kurzseminar
"Der Versuch einiger Hirnforscher (z.B. Wolf Singer, Gerhard Roth), den freien Willen als Illusion zu entlarven und so unser Menschenbild zu revolutionieren, hat in den letzten Jahren heftigen Widerspruch insbesondere von Philosophen (z.B. Jürgen Habermas, Peter Bieri) und Juristen bzw. Rechtsphilosophen provoziert. Können ihre Argumentationen die Auffassung vom Menschen als dem zur 

Selbstbestimmung fähigen Wesen retten? Dieser Frage werden wir nachgehen."
Leitung: Hans Wolfgang Weber M. A.

"Der Konflikt zwischen Geistes- und Naturwissenschaften tritt in der aktuellen Diskussion um ein sich wandelndes Menschenbild besonders hervor. Dieser Band enthält eine Reihe von exemplarischen Gesprächen, in denen der Hirnforscher Wolf Singer der Idee vom frei handelnden Menschen den u. a. von neuronalen Prozessen weitgehend determinierten Menschen entgegenstellt, aber auch die Bedeutung von sozialen und kulturellen Faktoren für die geistige Entwicklung des Menschen betont. Kritisch setzt sich Singer mit der Vision einiger Zukunftsforscher auseinander, die die Entwicklung von künstlichen Gehirnen für die nächsten Jahre voraussagen. Die Gespräche mit Singer vermitteln aber auch einen Einblick in seine aktuellen Projekte in der Hirnforschung, die Hoffnung für die Entwicklung neuer Therapieformen geben."

Klappentext


""Die Annahme zum Beispiel, wir seien voll verantwortlich für das, was wir tun, weil wir es ja auch hätten anders machen können, ist aus neurobiologischer Perspektive nicht haltbar." Dieser Band enthält eine Reihe von exemplarischen Gesprächen, in denen der Hirnforscher Wolf Singer der Idee vom frei handelnden Menschen den u. a. von neuronalen Prozessen weitgehend determinierten Menschen entgegenstellt, aber auch die Bedeutung von sozialen und kulturellen Faktoren für die geistige Entwicklung des Menschen betont." 


12.11.2011 (Sa.) , 14:00 Uhr - 17:00 Uhr
Veranstaltungsort:
VHS, Anmeldung erforderlich

Samstag, 5. November 2011

Galerie

Nach Matisse
Mondrian-Inspiration
Nach van Gogh
Inspiration - Rosina Wachtmeister
Inspiration - Rosina Wachtmeister




Nach Munch

Das Blaue I
Das Blaue II

Dienstag, 1. November 2011

Sonnig, warm, schön

Strahlende Sonne, blauer Himmel, 17 Grad
Frühstück auf dem Balkon....


An so einen 1.November kann ich mich nicht erinnern.





Bilder des Tages... 

Montag, 31. Oktober 2011

Ihr Bildnis




Niemand weiß wie Du wirklich bist
Du weist es eben selber nicht
In den ringsum tanzenden grauen Spiegeln der Tage 
Dein Lachen golden leuchtend
Zärtliche Geste mitten unterbrochen
Fortwährend lege ich im Gedächtnis
Patience - ausschließlich aus Herzen

Niemand weiß wie Du wirklich bist
Dieser Wahrheit benötige ich gar nicht
Sollten unsere Wege auseinander gehen
Werde ich den Duft Deines Schlafes weitertragen 
Die Zeichnung der Lippen, die Farbe der Worte
Dein unfertiges, helles  Porträt

Ich werde es überall forttragen, bewahren 
Ob Du bei mir sein wirst oder nicht
Mein Talisman, Deines plötzlichen Nachdenkens, Deiner Wimpern
Mit Dir, Liebes, beschenkt
Solltest Du je zu mir "verzeih" sagen
Zurückblickend  werde ich durchs Leben weiter gehen

Niemand weiß wie Du wirklich bist
Dieser Wahrheit benötige ich gar nicht
Sollten unsere Wege auseinander gehen
Werde ich den Duft Deines Schlafes weitertragen 
Die Zeichnung der Lippen, die Farbe der Worte
Dein unfertiges, helles Porträt

Mittwoch, 26. Oktober 2011

Jej portret - Ihr Bildnis

A

Bogusław Mec - Jej portret (Opole '88)

Naprawdę jaka jesteś nie wie nikt
Bo tego nie wiesz nawet sama Ty
W tańczących wokół szarych lustrach dni
Rozbłyska Twój złoty śmiech
Przerwany w pół czuły gest
W pamięci składam wciąż
Pasjans z samych serc

Naprawdę jaka jesteś nie wie nikt
To prawda nie potrzebna wcale mi
Gdy nie po drodze będzie razem iść
Uniosę Twój zapach snu
Rysunek ust, barwę słów
Niedokończony, jasny portret Twój

Uniosę go ocalę wszędzie
Czy będziesz przy mnie, czy nie będziesz
Talizman mój, zamyśleń nagłych Twych i rzęs
Obdarowany Tobą miła
Gdy powiesz do mnie kiedyś: wybacz
Przez życie pójdę oglądając się wstecz

Naprawdę jaka jesteś nie wie nikt
To prawda nie potrzebna wcale mi
Gdy nie po drodze będzie razem iść
Uniosę Twój zapach snu
Rysunek ust, barwę słów
Niedokończony, jasny portret Twój 


Dienstag, 11. Oktober 2011

Polacy ufają Tuskowi - Optimismus gewinnt!


Wie Konrad Schuller heute in der FAZ schreibt, Tusk habe noch einen dringenden Wunsch (außer, dass Polen "nicht verloren sein möge"). Er wolle, dass
"die einfache polnische Familie, anderes als in den Jahrhunderten bisher, nicht mehr in ein romantisches Ringen hineingezogen wird, das über ihre Kräfte geht, sondern dass sie zum Ruhm ihres Staates und Volkes einfach besser leben kann" 
Was auch kurzum heiße, dass Polen ein wenig "europäische Normalität" brauche.  


A oto co, oprócz pochwał dla zrównoważonej i zdyscyplinowanej polskiej polityki zaufania za dotychczasowej koalicji PO - PSL oraz roztropnych spojrzeń w, zapewne nie najłatwiejsze, jej zadania w najbliższej przyszłości, można było dzisiaj przeczytać we Frankfurter Allgemeine Zeitung o niedzielnych wyborach, zwycięstwie Tuska i Palikota oraz porażce Jarosława K.

Weiteres Zitat zum Thema:

"Dennoch will Kaczyński weitermachen. Unter dem Jubel seiner "eisernen Wähler" hat er am Sonntag "Budapest"- das heißt eine verfassungsändernde Mehrheit der Rechten wie unter dem ungarischen Ministerpräsidenten Orban zum Ziel der Bewegung ausgerufen. Er wird einen langen Weg zu gehen haben (...) Die Wähler der Partei sind meist ältere Menschen und auf dem Lande, wo die Leute an Wahlsonntagen noch zur Kirche gehen, bevor sie, die Mahnungen des Pfarrers im Herzen, zum Wahllokal schreiten. Schwach dagegen ist die Rechte unter gebildeten Städtern, die dem gestrengen Kaczyński, dem Mann mit Kreuz und Kettenhemd, den leutseligen Tusk, den Mann der Liebe - oder Palikot, den Schachtelteufel, der Bischofsbäuche nicht ertragen kann."

Offizielle Wahlergebnisse:
Sejm
Platforma Obywatelska 39,18 % 
Prawo i Sprawiedliwość 29,89 %                       
Sojusz Lewicy Demokratycznej 8,24  %
Ruch Palikota 10,02 %     
Polskie Stronnictwo Ludowe 8,36 % 
Polska Jest Najważniejsza 2,19 %


Senat:





Sonntag, 9. Oktober 2011

Wybory do Sejmu i Senatu RP


Hier im Generalkonsulat in Köln herrschte heute reger Verkehr. Polen, nicht nur aus NRW, eilten mit den ganzen Familien, ihre Stimmen abzugeben und damit  ihren Einfluss auf die Richtung der Weiterentwicklung ihrer Heimat nicht aus der Hand zu geben. Die meisten empfanden die Wahlen als einen festlichen Akt, bürgerliche Pflicht und bewusste Freude, Staatsbürger eines demokratischen, europäischen Staates zu sein. 




Hier die Umfrageergebnisse VOR den Wahlen. Die Endergebnisse müssen noch abgewartet werden.  
Es sieht so aus, dass zum ersten Mal in der Geschichte des freien Polens - seit 1989, die regierende Partei wiederholt am Ruder bleibt und die Opposition nicht zum Zuge kommt. 




Sejm, pierwsza izba polskiego parlamentu, jest powoływany w wyborach powszechnych, bezpośrednich, równych, proporcjonalnych, w tajnym głosowaniu.
W wyborach mogą brać udział osoby posiadające czynne prawo wyborcze,  czyli prawo wybierania.
Czynne prawo wyborcze posiadają osoby pełnoletnie (powyżej 18. roku życia),  które nie zostały pozbawione takiego prawa wyrokiem sądu lub Trybunału Stanu oraz nie są ubezwłasnowolnione z powodu choroby psychicznej lub niedorozwoju umysłowego.
Bierne prawo wyborcze, czyli prawo wybieralności, ma każdy obywatel polski, który posiada prawo wybierania i ukończył: 21 lat (w przypadku wyborów do Sejmu) lub 30lat (w przypadku wyborów do Senatu). Zorganizowanie wyborów ustala prezydent nie później niż 90 dni przed końcem kadencji. Kadencja Sejmu trwa cztery lata. O ważności przeprowadzonych wyborów decyduje Sąd Najwyższy.
© Konrad Kalbarczyk/FORUM
Sejm składa się z 460 posłów. W rozumieniu prawa każdy poseł jest reprezentantem narodu. Z tego względu przysługuje mu wiele szczególnych przywilejów, które mają umożliwić właściwe wypełnianie mandatu poselskiego. Najważniejsze z nich to: immunitet materialny, wyłączający odpowiedzialność materialną, i immunitet procesowy, uniemożliwiający pociągnięcie posłów do odpowiedzialności karnej. O zdjęciu lub ograniczeniu immunitetu decyduje Sejm.
Posłowie posiadają także szereg innych przywilejów, które wspomagają pełne wykonywanie mandatu. Należą do nich: prawo do uposażenia i diet parlamentarnych, prawo do środków na utrzymanie biur poselskich, do bezpłatnych przejazdów publicznymi środkami lokomocji, do urlopu w zakładach pracy w czasie sprawowania funkcji posła. Istnieją także liczne ograniczenia wynikające z pełnionych przez posła funkcji. Dotyczą one zakazu prowadzenia działalności gospodarczej związanej z osiąganiem korzyści z majątku Skarbu Państwa lub samorządu terytorialnego. Poseł nie może także łączyć mandatu z innymi funkcjami publicznymi – nie może być wybrany na urząd Prezydenta RP, zasiadać w obu izbach parlamentu. Nie może też łączyć mandatu z funkcją prezesa Najwyższej Izby Kontroli lub Narodowego Banku Polskiego, Rzecznika Praw Obywatelskich, ambasadora RP, nie może być także prokuratorem, sędzią, żołnierzem w czynnej służbie, policjantem oraz być zatrudnianym w administracji publicznej (z wyłączeniem członka rządu i sekretarza stanu).

Senat Rzeczypospolitej jest drugą izbą polskiego parlamentu. Powoływany jest na drodze wyborów zarządzanych przez Prezydenta w tych samych terminach co wybory do Sejmu.
Ordynacja wyborcza do Senatu różni się od ordynacji sejmowej tylko zasadą większości względnej. O ile do Sejmu wchodzą posłowie według zasady proporcjonalności, o tyle za wybranych do Senatu uważa się tych kandydatów, którzy otrzymali kolejno najwięcej ważnych głosów. Senat liczy 100senatorów, a jego struktura organizacyjna jest bardzo podobna do struktury Sejmu. Tworzą ją Marszałek Senatu, Prezydium Senatu, Konwent Senatu i komisje senackie.
Praca Senatu odbywa się podczas posiedzeń plenarnych oraz w komisjach senackich. Najczęściej przedmiotem obrad są projekty ustaw przedstawionych przez Sejm. Prace Senatu wynikają z zadań, jakie ma do zrealizowania druga z izb polskiego parlamentu.


Najważniejsze zadania Senatu


- opiniowanie ustaw uchwalanych przez Sejm, wnoszenie poprawek lub odrzucanie przedstawionych ustaw w całości,
- udział w powoływaniu organów państwa – Rzecznika Praw Obywatelskich, Prezesa Najwyższej Izby Kontroli, Krajowej Rady Radiofonii i Telewizji oraz Krajowej Rady Sądownictwa,
- inicjatywa ustawodawcza jest konstytucyjnym prawem Senatu do tworzenianowych ustaw.



Warto pamiętaćSejm składa się z 460 posłów. W rozumieniu prawa każdy poseł jest reprezentantem narodu. Sejm pracuje podczas posiedzeń plenarnych oraz posiedzeń komisji sejmowych. Wszystkie obrady Sejmu są jawne. W wyjątkowych sytuacjach Sejm może podjąć decyzję o utajnieniu obrad. Kadencja Sejmu trwa 4 lata, ale może zostać skrócona na mocy uchwały Sejmu lub zarządzeniem Prezydenta RP. Podstawowe zadania Sejmu RP sprowadzają się do wykonywania funkcji ustawodawczej, kontrolnej oraz do tworzenia lub powoływania organów państwowych.


Senat liczy 100 senatorów. Jego praca odbywa się podczas posiedzeń plenarnych oraz w komisjach senackich. Do najważniejszych zadań Senatu należą: opiniowanie uchwalanych ustaw oraz udział w powoływaniu organów państwa.



Schemat prezentujący przebieg trybu ustawodawczego:
Przebieg trybu ustawodawczego
źródło informacji w języku polskim:      http://www.sciaga.pl/