Donnerstag, 6. Oktober 2011

Danke, und gute Weiterreise, Steve!


„Ich möchte Euch heute drei Geschichten aus meinem Leben erzählen. Das ist alles. Nur drei Geschichten.“ Zunächst beschreibt Jobs, dass schon bei seiner Adoption etwas schiefgegangen ist. Jobs’ Mutter, eine junge, nicht verheiratete Universitätsstudentin, hatte ihn vor seiner Geburt zur Adoption freigegeben und darauf geachtet, dass die künftigen Eltern dafür Sorge tragen würden, ihrem Kind eine Universitätsausbildung zu ermöglichen. Es war alles vorbereitet, Steve sollte von einem Anwalt und dessen Frau adoptiert werden. „Allerdings, als ich auf die Welt kam, haben sie sich in der letzten Minute entschieden, dass sie doch lieber ein Mädchen adoptieren würden. Also bekamen meine Stiefeltern, die auf der Warteliste standen, mitten in der Nacht einen Anruf.“
Als die biologische Mutter aber herausfand, dass die Ersatz-Stiefmutter kein Hochschulstudium und der Stiefvater noch nicht einmal die Highschool abgeschlossen hatte, weigerte sie sich, die Adoptionspapiere zu unterschreiben. Erst nach einigen Monaten gab sie nach, als Jobs’ Stiefeltern versprachen, ihn eines Tages ins College zu schicken. 17 Jahre später ging er ins College. „In meiner Naivität habe ich allerdings ein College ausgesucht, das fast so teuer wie Stanford war und alle Ersparnisse meiner Eltern, die aus der Arbeiterklasse kamen, in Anspruch nahm. Nach sechs Monaten hatte ich nicht verstanden, welchen Wert das haben sollte. Ich hatte nicht die geringste Ahnung, was ich mit meinem Leben machen wollte und wie mir das College dabei helfen sollte, es herauszufinden. Und ich war dabei, alles Geld auszugeben, das meine Eltern in ihrem ganzen Leben gespart hatten. Also entschied ich mich, das Studium abzubrechen. Das war zu der Zeit sehr beängstigend, allerdings hat es sich als eine der besten Entscheidungen meines Lebens erwiesen."


"Ihr müsst herausfinden, was ihr liebt. Eure Arbeit macht einen großen Teil eures Lebens aus, und der einzige Weg, wirklich zufrieden zu sein, ist, das zu tun, was ihr für großartige Arbeit haltet. Der einzige Weg, großartige Arbeit abzuliefern, ist, das zu lieben, was man tut ...“
„Eure Zeit ist begrenzt, lebt nicht das Leben eines anderen ...Habt den Mut, eurem Herzen und eurem Gefühl zu folgen. Alles andere ist nebensächlich ... Bleibt hungrig. Bleibt tollkühn.“





Freitag, 23. September 2011

Papst im Bundestag


Hier zum Nachhören:

Papst Benedikt XVI. spricht am 22.09.2011 vor dem Deutschen Bundestag.



Aus der Rede des Papstes vom 22.09.2011 im Deutschen Bundestag, die, wie er sagte, als eine Einladung zur öffentlichen Diskussion, als eine Botschaft an die Gesetzgeber Europas zu verstehen sei: 


"Das positivistische Konzept von Natur und Vernunft, die positivistische Weltsicht als Ganzes ist ein großartiger Teil menschlichen Erkennens und menschlichen Könnens, auf die wir keinesfalls verzichten dürfen. Aber es ist nicht selbst als Ganzes eine dem Menschsein in seiner Weite entsprechende und genügende Kultur. Wo die positivistische Vernunft sich allein als die genügende Kultur ansieht und alle anderen kulturellen Realitäten in den Status der Subkultur verbannt, da verkleinert sie den Menschen, ja, sie bedroht seine Menschlichkeit. (...)

Die Kultur Europas ist aus der Begegnung von Jerusalem, Athen und Rom – aus der Begegnung zwischen dem Gottesglauben Israels, der philosophischen Vernunft der Griechen und dem Rechtsdenken Roms entstanden. Diese dreifache Begegnung bildet die innere Identität Europas."

Die ganze Rede ist hörens- bzw. lesenswert! 





Mittwoch, 21. September 2011

Taifun Roke in Japan



Kyoto und Osaka sind fast "out of reach" gewesen!


NHK World News:

"Typhoon Roke has made landfall on the Pacific coast of central Japan.

Japan's Meteorological Agency says the typhoon landed near Hamamatsu, Shizuoka Prefecture, at around 2:00 PM on Wednesday.

The storm is believed to be heading northeast at a speed of 40 kilometers per hour. It has an atmospheric pressure of 950 hecto-pascals and is packing winds of up to 160 kilometers per hour.

Wide areas of central Japan are now in the storm zone. Gusts of more than 125 kilometers per hour were observed in Omaezaki, Shizuoka Prefecture, about half an hour before the typhoon made landfall.
Roke is bringing heavy rains to central, northern and eastern Japan. Between 1:00 and 2:00 PM, more than 54 millimeters of rain fell in Hamamatsu. Downpours have also been recorded in Yamanashi, Aichi and Kanagawa prefectures.
Wednesday, September 21, 2011 15:02 +0900 (JST)"



"Make out like it never happened"



Now and then I think of when we were together
Like when you said you felt so happy you could die
Told myself that you were right for me
But felt so lonely in your company
But that was love and it's an ache I still remember

You can get addicted to a certain kind of sadness
Like resignation to the end
Always the end
So when we found that we could not make sense
Well you said that we would still be friends
But I'll admit that I was glad that it was over

But you didn't have to cut me off
Make out like it never happened
And that we were nothing
And I don't even need your love
But you treat me like a stranger
And that feels so rough
And you didn't have to stoop so low
Have your friends collect your records
And then change your number
I guess that I don't need that though
Now you're just somebody that I used to know

Now and then I think of all the times you screwed me over
But had me believing it was always something that I'd done
And I don't wanna live that way
Reading into every word you say
You said that you could let it go
And I wouldn't catch you hung up on somebody that you used to know...

But you didn't have to cut me off
Make out like it never happened
And that we were nothing
And I don't even need your love
But you treat me like a stranger
And that feels so rough
No you didn't have to stoop so low
Have your friends collect your records
And then change your number
I guess that I don't need that though
Now you're just somebody that I used to know

I used to know
That I used to know

Somebody...

Schöne Farben!




Dienstag, 20. September 2011

Kyoto





Autumn in Kyoto
















From top left: To-ji, Gion Matsuri, Fushimi Inari-taisha, Kyoto Palace, Kiyomizu-dera, Kinkaku-ji, Maiko at Ponto-cho, Ginkaku-ji, City view from Higashiyama and Kyoto Tower.


Bilder: Wikipedia - Dankeschön!

Sonntag, 18. September 2011

Samstag, 10. September 2011

Fujisan - góra Fudżi


Der Fuji (jap.  富士山,?/i Fujisan [ɸɯdʑisaɴ]; infolge falscher Lesung der Kanji auch Fudschijama, Fujiyama) ist ein Vulkan und mit 3776 m Höhe über dem Meeresspiegel der höchste Berg Japans. Er liegt auf der japanischen Hauptinsel Honshū an der Grenze zwischen den Präfekturen Yamanashi und Shizuoka, wo sich sein Gipfel befindet.

Der letzte bekannte Ausbruch ereignete sich in der Edo-Zeit am 16. Dezember 1707 und dauerte etwa zwei Wochen. Damals bildeten sich auf halber Höhe ein zweiter Krater und ein zweiter Gipfel, nach dem Namen der damaligen Ära Hoei-zan benannt.

Als Edo-Zeit (jap. 江戸時代, Edo jidai) wird der Abschnitt der japanischen Geschichte von 1603 bis 1868 bezeichnet, in dem die Tokugawa-Shogune herrschten, benannt nach dem damaligen Namen der Hauptstadt, Edo (heute Tokio). Er beinhaltet die längste ununterbrochene Friedensperiode eines Landes in der Neuzeit weltweit.


Fudżi (jap. 富士山 Fuji-san lub Fuji-no-yama?, pol. zapis przyjęty przez KSNG: Fudżi) – wulkan i zarazem najwyższy szczyt Japonii (3776 m n.p.m.). Leży na wyspie Honsiu, na południowy zachód od stolicy, Tokio.

Wobec nazwy góry Fudżi powstały m.in. następujące nieporozumienia:

  • utożsamia się sinojapońskie czytanie słowa san ("góra") z sufiksem honoryfikatywnym san występującym za nazwiskami japońskimi i oznaczającymi "pan/pani". Stąd też w mediach występuje często błędne sformułowanie "szanowna Fudżi". Język japoński jest homofoniczny i podobieństwa fonetyczne są bardzo liczne. Według słownika znakowego w bazie WWWJDIC Jima Breena, czytanie san ma 70 znaków; 
  • etymologia nazwy góry Fudżi jest trudna do ustalenia. Przeważa pogląd, że zapis znakowy (dobrane dźwiękowo znaki bez oddania znaczenia) jest wtórny wobec dawnej nazwy fonetycznej. Stąd też używano różnych nazw jak: Fuji-no-takane (ふじの高嶺, "Wysoki Szczyt Fudżi"), Fuji-no-ne (ふじの嶺, "Szczyt Fudżi"), Fu-gaku (富岳, "Bogaty Szczyt" lub "Obfity Szczyt");
  • nazwa Fuji-san jest czasami zastępowana przez nie-Japończyków formą Fujiyama (Fuji-yama). Jest to wynikiem tego, że ostatni znak kanji "" ("góra"), oprócz czytania sinojapońskiego san, ma także czytanie japońskie yama, które jest szybko przyswajane przez cudzoziemców przebywających w Japonii. Taka forma jest rozumiana przez Japończyków, ale brzmi jak nazwisko. Zgodnie z zasadami języka japońskiego, nazwa góry powinna zatem brzmieć: Fuji-san lub Fuji-no-yama, a po polsku "góra Fudżi".


Dienstag, 6. September 2011

Sumida Ku - Khaosan Tokyo Hostel

"Sumida City (Sumida Ku) was founded on March 15, 1947, when the Mukojima District of the north became one with the Honjo District of the south.
Sumida City has many cultural traditions and historical sites, such as the Sumidagawa Fireworks Festival, the cherry blossoms of Bokutei, the grand sumo championships, and shops of long standing. In all areas of the town, you can feel the unique ambience of the shitamachi (old- fashioned merchants’ town) that has been passed down through the generations since the Edo Period.
In addition, Tokyo Sky Tree® is scheduled to be open in the area close to Oshiage and Narihirabashi in 2012. It is expected to be a tourism hub for eastern Tokyo with many visitors from across Japan and overseas." (aus dem Stadtführer der Verwaltung des Bezirks Sumida ku)

Sumida (jap. 墨田区, -ku) ist einer der 23 Bezirke der Präfektur Tokio. Er liegt im Nordosten der japanischen Hauptstadt Tokio.

Der Name des Bezirks kommt von dem gleichnamigen Fluss Sumida (隅田川, -gawa). Allerdings wurde das erste Zeichen durch das gleichgesprochene erste Zeichen der alternativen Bezeichnung für das Flussufer (墨堤) ersetzt.

Sumida entstand am 15. März 1947 durch die Zusammenlegung der ehemaligen Stadtbezirke Honjo (本所区, -ku) und Mukōjima (向島区, -ku) der Stadt Tokio. (Wiki)

Left: Tokyo all wards

"Khaosan Tokyo Smile is a 10-minute walk from Asakusa Subway Station. It offers simple dormitory-style accommodation with free Wi-Fi. A free-use kitchen and a living room with TV are provided. All rooms at Khaosan Tokyo Smile Hostel are non-smoking and include air conditioning/heating. Bathrooms are shared. The hostel is a 10-minute walk from Kaminarimon Thunder Gate and a 15-minute walk from Sensoji Temple. Nearby Asakusa Station offers direct subway access to Ueno and Ginza. Guests can store their belongings in the free-use lockers, and luggage storage is available. Free tea and coffee are provided. The hostel also has coin-operated laundry machines. 
Address: 2-2-5 Higashi-Komagata Sumida, Tokyo 130-0005


Photo: Asahi building (left) and the flamme d'or building by Philippe Starck (right) in Sumida-ku near Asakusa

Montag, 5. September 2011

Flughafen Tokio-Narita


Narita International Airport (engl. für jap. 成田国際空港, Narita Kokusai Kūkō, „Internationaler Flughafen Narita“) ist der internationale Flughafen von Tokio und liegt in der Stadt Narita in der Präfektur Chiba etwa 60 Kilometer nordöstlich von Tokio. Der Narita International Airport gilt nach der japanischen Gesetzgebung als Flughafen 1. Klasse.


Der Flughafen Narita wurde 1978 mit nur einer Start-/Landebahn eröffnet. Später folgte der Ausbau.  Der Flughafen wurde am 1. April 2004 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt (vorher staatliches Sondervermögen), die zu 100 Prozent im Besitz des Staates ist. Eine spätere Privatisierung ist geplant. Gleichzeitig wurde der Flughafen an diesem Tag umbenannt von „New Tokyo International Airport“ in „Narita Airport“. Der Flughafen verfügt über zwei Terminals und ist über die Bahnlinien Narita Express und Skyliner sowie über die kostengünstige Keisei-Ueno-Linie, aus Tokio zu erreichen.

Narita Rikon
Ein in Japan geläufiger Begriff ist „Narita-Scheidung“ (成田離婚, Narita rikon), der auf die Scheidungen anspielt, die bei japanischen Jungvermählten häufig direkt auf die im Ausland verbrachten Flitterwochen folgen, in denen die Paare oft zum ersten Mal abseits des Alltagslebens und der heimischen sozialen Kontrolle längere Zeit „aufeinanderhocken“ und dabei feststellen, dass sie doch nicht zusammenpassen.
Narita Rikon ist auch der Titel einer mehrteiligen Fernsehkomödie, die in Japan im Spätherbst 1997 ausgestrahlt wurde, und dieses gesellschaftliche Phänomen zum Thema hat.




Dienstag, 9. August 2011

Grodzisk Wielkopolski

Grodzisk Wlkp. liegt im südlichen Teil der Poznaner Hochebene, am alten Handelsweg zwischen Poznań und Niederschlesien. Das älteste Dokument, das die Stadtrechte belegt stammt aus dem Jahre 1303. Die sich seit dem 15. Jahrhundert schnell entwickelnde Stadt war zuerst im Besitz der Familie Ostroróg und dann der Familie Opaliński. Die Einwohner von Grodzisk nahmen aktiv an allen historischen Ereignissen teil. Nach der Wiedergewinnung der Unabhängigkeit wurde unsere Stadt zum wichtigen Verwaltungs-und Industriezentrum in der Region. Bis 1932 war Grodzisk Sitz des Landkreises. In der Zwischenkriegszeit entwickelte sich hier vor allem die Lebensmittelindustrie. Zu den wichtigsten Betrieben der Lebensmittelbranche gehörten damals die Grodzisker Vereinigten Brauereien, der Schlachthof, die Molkerei, das Sägewerk und andere. Nach dem 2. Weltkrieg bestand Grodzisk immer noch aus zwei Teilen, die mit der Szeroka-Strasse ( Breite-Strasse) verbunden waren. Heutzutage ist die Szeroka-Strasse vor allen ein Handelszentrum der Stadt. 




Grodzisk Wielkopolski
Obszar 134,5 km2 - Fläche

Ludność     Bevölkerung
Miasto 13 833 - Stadt
Miasto + gmina 18 813  - Stadt +Gemeinde

   W południowej części Wysoczyzny Poznańskiej, przy dawnym szlaku handlowym łączącym miasta Dolnego Śląska z Poznaniem, leży Grodzisk Wlkp. Najstarszy dokument świadczący o prawach miejskich pochodzi z 1303 r. Od XV w. rozwijające się miasto, znajdowało się kolejno w rękach Ostrorogów, potem Opalińskich. Grodziszczanie biorą czynny udział w najważniejszych wydarzeniach historycznych. Po uzyskaniu niepodległości, Grodzisk staje się ważnym ośrodkiem administracyjno-przemysłowym. Do 1932 roku jest siedzibą powiatu. W okresie XX-lecia międzywojennego w mieście rozwija się przemysł spożywczy. Działają Zjednoczone Browary Grodziskie, Zakłady Mięsne, Mleczarnia, Tartak i inne. Po drugiej wojnie światowej w Grodzisku zachowały układy przestrzenne dwóch, dawnych organizmów miejskich. Połączone są one ul. Szeroką, która dziś pełni funkcję handlowego centrum. Ośrodkiem najstarszej części miasta jest kwadratowy Stary Rynek z okazałym ratuszem z poł. XIX w. oraz studnia bł. Bernarda z Wąbrzeźna, odbudowana w końcu XIX w., gdy zaprzestano pobierać z niej wodę dla miejscowych browarów, a odrestaurowana w 1995 r. W jego sąsiedztwie szereg ciekawych budynków przy ul. Poznańskiej i Wawrzyniaka z XVIII wieku.

   Najcenniejszym jednak zabytkiem jest kościół św. Jadwigi z I połowy XV w. Dwieście lat później przebudowany w stylu manierystycznym. Wewnątrz wiele ciekawych zabytków sztuki sakralnej. Przed kościołem pomnikowa lipa szerokolistna o obwodzie ok. 5 m. Na zachód od Rynku wznosi się dwór zbudowany po połowie XIX w., dziś siedziba Muzeum Ziemi Grodziskiej. Wokół niego rozciąga się park, na którego południowym krańcu stoi drewniany kościołek św. Ducha z 1663 roku. Kolejny, barokowy kościół pobernardyński z 1662 roku który znajduje się przy Palcu św. Anny od kilku lat poddawany jest gruntownemu remontowi. Na uwagę zasługuje także szereg gmachów z początku XX w.; poczta, szkoła, starostwo, sąd, budynke cechu, areszt - obecnie budynek Zakładu Poprawczego.

Fotos: Wald bei GW, Blümchen im Nachbardorf Grąblewo 
Na zdjęciach: las i kwiaty w wiosce Grąblewo w sąsiedstwie
Tekst: oficjalna strona miasta 
Text: Offizielle Webseite der Gemeinde